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BIO

We are NUDGE.

Nudge started with a jam session in the year 2014. 

Four musicians came together from different musical backgrounds and met in a mixture of Jazz, Rock, Contemporary Music, Funk, Pop and loads of unusual lyrics close to spoken word. You name it.

Ueli Kempter on the keys and synthesizer, Michael Schmid on the bass, Manuel Pasquinelli on the drums and singer Christine Hasler soon got their first gigs. 

On stage the songs got wilder, freer and more danceable, but are still in a state between arranged and free structures. You can hear the fun the band has playing.

With the various musical approaches it can move quite quickly from Noise to Groove to Electro. The band members play by the rule „listen and play“. Either you dance to Nudge or you are deep diving in their very own space. 

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Angefangen hat Nudge 2014 mit einer Jam-Session mit Ueli Kempter an den Keys und Synths, Mischi Schmid am Bass und Manuel Pasquinelli an den Drums. Aus einer Jam-Session wurden schnell fünf, und mit der sechsten Jam-Session war dann auch die Zusammenstellung der Band mit Christine Hasler am Gesang komplett. 

Aus dem Bedürfnis heraus zusammen Musik zu machen, wurde dann auch schnell der Wunsch gross, damit auf Bühnen zu gehen. So standen Nudge im Dezember 2016 erstmals auf der Bühne. Erst in Biel in der „La Voirie“, dann am „Festival der letzten Tage“ in Bern.

 

Aus Jam-Skizzen entstanden mit viel Arbeit an Sheets, Lyrics und Guide-Lines einige Songs, die sich irgendwo zwischen den Genres bewegen, die die einzelnen Band-Mitglieder mitbringen.

Rock, Jazz, Neue Musik, Pop, Funk, die Aufzählung ist vielseitig und die Spielfreude da drum herum riesig. 

Die Songs waren nie in einem „fertigen“, fixen Zustand, und werden es wahrscheinlich auch nie sein. Einzelne Teile sind ausgeschrieben - in der Länge aber immer noch variabel - andere sind freier. Zuhören und Zusammenspielen sind also oberste Gebote und werden gerne befolgt. 

Weitere Konzerte bestritt die Band am NeuStadt-Lab auf der Schützenmatt und an der Tour de Lorraine im O’Bolles. 

Die Feedbacks auf das Projekt waren jeweils äusserst positiv, öfters wurde auch die Tanzbarkeit inmitten der eher ruhigeren und experimentelleren Klänge gelobt. Die Spiellust wurde dadurch noch mehr angekurbelt.